Gleichstellung fördert Innovationsbereitschaft von Mitarbeitenden

Accenture setzt sich seit Jahren für Inklusion und Vielfalt im Unternehmen ein. Die Förderung von Gender Diversity ist ein wichtiger Pfeiler der Unternehmenskultur, wenn auch nicht die einzige Diversitäts-Dimension, die betrachtet wird.

Für Accenture ist die Förderung von Inklusion und Diversität im Unternehmen, kein reines Lippenbekenntnis. Seit Jahren engagiert sich das weltweit tätige Beratungsunternehmen für nachhaltige Frauenförderung und macht sich dafür stark, seine Teams so divers wie möglich aufzustellen. Denn Diversität ist bei Accenture fester Bestandteil der Unternehmenskultur und gilt als Schlüssel zum Erfolg. In seiner jährlich aufgelegten Studie „Getting to Equal“ zeigt das Unternehmen u.a. welchen positiven Einfluss eine starke Kultur der Gleichstellung auf die Innovationsbereitschaft von Mitarbeitenden hat – sie liegt in Deutschland fast fünfmal höher als in Unternehmen mit deutlich geringerer Gleichstellung.

Sein nachhaltiges Engagement beim Thema Gleichstellung unterstreicht Accenture zusätzlich mit ambitionierten Zielen wie bis 2025 im Unternehmen eine 50:50 Geschlechterverteilung in der weltweiten Mitarbeiterschaft zu erreichen. Indizes wie der Frauen-Karriere-Index sind dabei für Accenture ein wichtiges Messinstrument, um zu erfassen, ob Maßnahmen greifen und wie sie optimiert werden können. Die Förderung von Gender Diversity ist ein wichtiger Pfeiler der Unternehmenskultur, wenn auch nicht die einzige Diversity Dimension, die betrachtet wird. Kulturelle und ethnische Hintergründe, Alter, sexuelle Orientierung oder das Leben mit Behinderungen sind ebenfalls Dimensionen, die berücksichtigt werden.

Astrid Gasselhuber, Senior Manager bei Accenture Applied Intelligence, hat zum Thema Inklusion und Diversität eine klare Position: „Kulturelle Vielfalt ist das Herzstück unseres Unternehmens. Kulturübergreifende und interkulturelle Projektteams und Arbeitsgruppen sind bei Accenture die Norm, nicht die Ausnahme. In multikulturellen Teams zu arbeiten und zu kommunizieren, ist entscheidend für unseren Erfolg in einer vielfältigen Welt. Wir sind davon überzeugt, dass diverse Teams bessere Ergebnisse liefern, indem sie eine Fülle von Wissen, Standpunkten und Erfahrungen zusammenführen.“

Ganz ähnlich sieht es ihre Kollegin Carolin Oetzbach. Von Haus aus Psychologin, ist sie bei Accenture Technology als IT Change Management Consultant tätig und hält bei Kunden regelmäßig Workshops und Vorträge rund um die Themen Unternehmenskultur und menschliche Entscheidungsfindung. Ihr Ziel ist es, einer offenen Unternehmenskultur, in der alle mit ihren individuellen Eigenschaften akzeptiert und geschätzt werden, den Weg zu ebnen.

„Es liegt mir sehr am Herzen, eine Kultur der Inklusion und Vielfalt zu fördern und zu stärken. Ich erlebe häufig, wie Menschen in ihren Entscheidungen unbewusste Fehler begehen (auch bekannt unter dem Begriff „Unconscious Bias“) und somit ungewollt den Status Quo aufrecht halten. Ich gebe mein Bestes, um Personen dabei zu helfen, ihre unbewussten Fehler ans Licht zu bringen und ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie diese in Zukunft miniminieren können.“

Im Rahmen seines Engagements für mehr Inklusion und Diversität ist es naheliegend, dass Accenture den Impact of Diversity Award, powered by FKi, unterstützt u.a. als Presenting Partner der Kategorie „Most Influential Woman of the Year“. In einem Think Tank zusammen mit dem FKi widmet sich das Unternehmen dem Thema „Digitalisierung, Diversität und Innovation“: Wie bringt man diese drei Aspekte gewinnbringend zusammen? Welche Leadership Skills und welches Mindset braucht es und wie können digitale Lösungen zu mehr Diversität und Inklusion beitragen? Man ist gespannt auf den Austausch mit Vertreter:innen von Partnerunternehmen und die verschiedenen Impulse zum Thema.