Start-ups, die von Frauen geführt werden, sind erfolgreicher

Der Anteil von Frauen in Start-ups, die es in Top-Posi­tionen geschafft haben, liegt weltweit unter zehn Prozent. Das muss sich dringend ändern.

Start-ups, die von Frauen geführt werden, generieren einen um 35 Prozent höheren Return on Invest (ROI). Außerdem war beim VC-Fonds „First Round Capital“ die Performance um 63 Prozent besser, wenn die Start-ups unter weiblicher Führung waren. Das schreibt Gründerin und Investorin Daria Saharova in einem Gastkommentar bei Forbes.

Wenig Chancen für Frauen in Top-Positionen

Trotzdem investieren zu wenig VCs in Frauenteams. 2019 landete beispielsweise lediglich acht Prozent des investierten Geldes in Frauenteams. Das weibliche Geschlecht ist weiterhin eine Ausnahme im Venture-Capital-Bereich – auch wenn der Anteil weiblicher Investoren langsam ansteigt.

Oft werden Junior-Positionen mit Frauen besetzt, in denen keine Investmententscheidungen getroffen werden. Der Anteil von Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben, liegt weltweit unter zehn Prozent.

Fazit: Den VC Teams fehlt es an Diversität und schon erlangt die Monotonie wieder Oberhand.